Ransomware Datenrettung für verschlüsselte Dateien, Server, NAS, RAID, Backups und Unternehmensdaten
Dateien sind verschlüsselt, Ordner umbenannt, eine Erpressernachricht erscheint, Server, NAS, RAID, VM, Backup, PC, externe Festplatte oder SSD ist blockiert und wichtige Dokumente, Fotos, Kundendaten, Buchhaltung, Datenbanken, Projektordner oder Unternehmensdaten sind nicht mehr zugänglich? MPD Datenrettung prüft betroffene Datenträger, Backup-Stände, Dateisysteme, Serverdaten, NAS- und RAID-Strukturen, verschlüsselte Dateien und vorhandene Wiederherstellungsmöglichkeiten kontrolliert im Schweizer Labor.
Betroffene Systeme vom Netzwerk trennen und keine Synchronisation auf NAS, Server oder Backup-Speicher fortsetzen.
Verschlüsselte Dateien, Hinweise, Logdaten, Backups und Datenträger nicht löschen, formatieren oder überschreiben.
Analyse von Festplatte, SSD, RAID, NAS, Server, VM-Daten, Datenbanken und vorhandenen Backup-Ständen.
Nach Ransomware nicht vorschnell bereinigen
Verschlüsselte Dateien, Erpressernotiz, Backup-Stände und Datenträger im Originalzustand lassen. Keine Neuinstallation, keine Formatierung und keine Reparatur direkt auf den betroffenen Speichern starten.
Professionelle Ransomware Datenrettung für verschlüsselte Dateien, blockierte Systeme, Server, NAS, RAID, Festplatten, SSDs, Backups und Geschäftsdaten
Ransomware hat Dateien verschlüsselt, Ordner umbenannt, eine Erpressernotiz abgelegt, Netzlaufwerke blockiert, Backups beschädigt oder Server, NAS, RAID, VM-Daten, Datenbanken, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, Office-Dateien, Fotos und Videos unzugänglich gemacht? MPD Datenrettung prüft betroffene Datenträger, Dateisysteme, Backup-Stände, Server- und NAS-Strukturen, RAID-Verbünde, virtuelle Datenträger, verschlüsselte Dateien, gelöschte Schattenkopien, beschädigte Datenbanken und mögliche Wiederherstellungswege kontrolliert im Schweizer Labor.
Bei Ransomware zählt nicht nur Geschwindigkeit, sondern vor allem ein sauberer Umgang mit Beweisen, Originaldaten und vorhandenen Sicherungen. Eine vorschnelle Neuinstallation, Bereinigung, Formatierung oder Synchronisation kann verwertbare Datenstände überschreiben. Deshalb werden Datenträger, verschlüsselte Dateien, Erpressernotiz, Dateiendungen, Backup-Versionen, Logs und betroffene Systeme getrennt beurteilt.
Systeme isolieren
Betroffene Computer, Server, NAS, RAID, virtuelle Maschinen und Backup-Systeme vom Netzwerk trennen, ohne Originaldaten vorschnell zu löschen.
Verschlüsselte Dateien sichern
Erpressernotiz, Dateiendungen, verschlüsselte Dateien, Logdaten, Backup-Stände und betroffene Datenträger für die Analyse unverändert aufbewahren.
Backups und Altstände prüfen
Lokale Backups, NAS-Sicherungen, externe Festplatten, Serverkopien, Cloud-Synchronisationen und ältere Datenstände werden priorisiert bewertet.
Keine übereilte Zahlung
Eine Lösegeldzahlung garantiert keine Wiederherstellung. Zuerst sollten Datenzustand, Backups, Datenträger und alternative Rettungswege geprüft werden.
Ransomware Dateien wiederherstellen
Wenn Dokumente, Fotos, Videos, Tabellen, Archive, Datenbanken, Projektdateien oder Office-Dateien nach einer Ransomware-Attacke nicht mehr öffnen, andere Dateiendungen tragen oder nur noch als verschlüsselte Kopien vorhanden sind, wird zuerst der Zustand der Originaldaten geprüft. Wichtig sind Dateiendung, Erpressernotiz, Zeitpunkt des Angriffs und ob nach der Verschlüsselung weitergeschrieben wurde.
Ransomware auf Servern und Netzlaufwerken
Bei verschlüsselten Serverfreigaben, Benutzerordnern, Domänenprofilen, Projektlaufwerken, Buchhaltungsordnern, Kundendaten, Datenbanken oder gemeinsam genutzten Netzlaufwerken muss verhindert werden, dass die Verschlüsselung weitere Systeme oder Backup-Speicher erreicht. MPD prüft Datenträger, Dateisysteme, Serverkopien und verwertbare Datenstände.
Ransomware auf NAS, RAID und Backup-Speichern
Ransomware kann NAS-Freigaben, RAID-Volumes, externe Sicherungen, Backup-Laufwerke und Netzwerkspeicher gleichzeitig verschlüsseln. Bei NAS und RAID werden Datenträgerzustand, Volume-Struktur, Snapshot- oder Backup-Stände, Benutzerordner, Freigaben, Dateisysteme und mögliche Altversionen kontrolliert geprüft.
Virtuelle Maschinen und Datenbanken nach Ransomware
Verschlüsselte VM-Dateien, Datenbankdateien, SQL-Backups, ERP-Daten, Buchhaltungsdaten, Archivcontainer oder Maildatenbanken können den Betrieb vollständig blockieren. Bei solchen Fällen wird geprüft, ob Daten aus Datenträgerkopien, Backup-Ständen, Teilstrukturen, älteren Versionen oder nicht verschlüsselten Restbereichen rekonstruiert werden können.
Festplatte, SSD, USB und externe Backups
Ransomware-Fälle betreffen häufig interne Festplatten, SSDs, USB-Sticks, externe HDDs, Speicherlösungen, Backup-Medien oder mobile Datenträger. Zusätzlich zur Verschlüsselung können Dateisystemfehler, gelöschte Schattenkopien, defekte Sektoren, beschädigte Partitionen oder fehlerhafte Kopiervorgänge vorliegen.
Schadensbild und Wiederherstellungsmöglichkeiten
Nicht jeder Ransomware-Fall ist gleich. Entscheidend sind Malware-Verhalten, Verschlüsselungsumfang, vorhandene Originaldateien, Backups, Cloud-Versionen, Datenträgerzustand, Löschereignisse, Synchronisationen und nachträgliche Bereinigungen. MPD prüft den Datenzustand, ohne vorschnelle Versprechen zur Entschlüsselung zu geben.
Warum Ransomware Datenrettung anders behandelt werden muss als eine normale Systemreparatur
Nach einem Angriff wirkt es naheliegend, betroffene Computer oder Server sofort zu bereinigen, neu zu installieren oder Backups zurückzuspielen. Für die Datenrettung kann das jedoch riskant sein. Verschlüsselte Dateien, gelöschte Originale, temporäre Kopien, Logdaten, alte Dateiversionen und Backup-Zustände können wichtige Hinweise enthalten.
Deshalb werden zuerst betroffene Systeme isoliert, Datenträger nicht überschrieben und verfügbare Datenquellen gesammelt. Erst danach wird entschieden, ob Wiederherstellung über Backups, Dateisystemreste, ältere Versionen, Schattenkopien, NAS-Snapshots, Serverkopien, RAID-Analyse oder Datenträgerrettung sinnvoll ist.
Fotos, Videos und persönliche Dokumente
Prüfung verschlüsselter Fotoarchive, Videos, Familienunterlagen, Office-Dateien, PDF-Dokumente, E-Mail-Archive, externe Backups und persönlicher Daten auf PC, Notebook, Festplatte oder SSD.
Buchhaltung, Kundendaten und Projektordner
Hilfe bei blockierten Unternehmensdaten, Verträgen, Rechnungen, Buchhaltungsdaten, Kundendaten, Produktdaten, Projektfreigaben, Office-Dateien, Datenbanken und Arbeitsordnern.
Server, NAS, RAID und virtuelle Systeme
Prüfung von Serverlaufwerken, NAS-Freigaben, RAID-Volumes, VM-Dateien, Datenbankservern, Backup-Repositories, Netzwerkordnern und gemeinsam genutzten Speicherbereichen.
PC, Notebook und Workstation
Ransomware auf Arbeitsplatzsystemen betrifft oft Desktop-Ordner, Dokumente, Bilder, lokal gespeicherte Projektdateien, E-Mail-Daten, Synchronisationsordner und externe Laufwerke.
NAS, externe HDD und Backup-Medium
Verschlüsselte NAS-Ordner, beschädigte Backups, externe Festplatten und angeschlossene Speicher sollten sofort getrennt und nicht weiter als Sicherungsziel verwendet werden.
Dateiserver, Datenbankserver und VM-Hosts
Bei Servern werden Datenbestände, RAID, virtuelle Datenträger, Datenbanken, Freigaben, Berechtigungen, alte Kopien und mögliche Wiederherstellungsquellen getrennt betrachtet.
Ransomware-Fall richtig vorbereiten
Für eine präzise Einschätzung helfen Angaben zu betroffenen Systemen, Dateiendungen, Erpressernotiz, Zeitpunkt des Angriffs, verschlüsselten Ordnern, betroffenen Datenträgern, vorhandenen Backups, NAS- oder Serverzugriff, RAID-Konfiguration, bisherigen Bereinigungsversuchen und besonders wichtigen Datenbereichen.
Ablauf der Ransomware Datenrettung bei MPD
Ransomware-Fälle werden nicht wie eine normale Computerreparatur behandelt. Zuerst werden Datenquellen, Verschlüsselungsumfang, Datenträgerzustand, Backups und mögliche Wiederherstellungspunkte analysiert. Eine Entschlüsselung kann nicht pauschal zugesagt werden, aber vorhandene Datenstände und alternative Wiederherstellungswege werden kontrolliert geprüft.
Dateiendung, Erpressernotiz, betroffene Systeme, verschlüsselte Ordner, Backups, NAS, Server, RAID und wichtigste Daten werden dokumentiert.
Datenträger, verschlüsselte Dateien, Logs und Backup-Medien werden nicht direkt verändert, sondern nach Möglichkeit kontrolliert gesichert.
Backups, Altversionen, NAS-Snapshots, Serverkopien, Dateisystemreste, RAID-Strukturen und beschädigte Datenträger werden strukturiert analysiert.
Wiederherstellbare Dokumente, Datenbanken, Projektordner, Fotos, Videos, Geschäftsdaten, Backups und Serverdaten werden nach Möglichkeit bereitgestellt.
Netzwerk trennen
Betroffene Systeme isolieren, aber wichtige Dateien, Datenträger, Logs und Erpressernotiz nicht löschen oder überschreiben.
Sicherungen schützen
Externe Backups, NAS-Sicherungen, Cloud-Versionen und ältere Datenstände nicht neu beschreiben oder synchronisieren.
Keine falschen Versprechen
Ob eine Wiederherstellung möglich ist, hängt von Verschlüsselung, Datenträgerzustand, Backups und bisherigen Änderungen ab.
Laborprüfung
Ransomware-Datenträger, Server, NAS, RAID, SSDs, Festplatten, Backups und Unternehmensdaten werden im Schweizer Labor geprüft.
Häufige Fragen zur Ransomware Datenrettung bei verschlüsselten Dateien, Servern, NAS, RAID, Backups, Datenbanken und Unternehmensdaten
Antworten für Ransomware-Angriffe auf PC, Notebook, Server, NAS, RAID, VM-Daten, Festplatte, SSD, USB-Speicher, externe Backups, Datenbanken, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, Fotos, Videos, Office-Dateien, Erpressernotizen, geänderte Dateiendungen, beschädigte Sicherungen und blockierte Geschäftsdaten.
Nach Ransomware keine vorschnelle Bereinigung starten
Betroffene Systeme isolieren, aber verschlüsselte Dateien, Erpressernotiz, Dateiendungen, Logs, Datenträger, Backup-Stände und vorhandene Altversionen nicht löschen. Keine Neuinstallation, keine Formatierung, keine Cloud-Synchronisation und keine Wiederherstellung auf denselben Speicher starten, bevor die Datenlage geprüft wurde.
Wann ist eine Ransomware Datenrettung notwendig?
Eine Ransomware Datenrettung ist notwendig, wenn Dateien verschlüsselt wurden, Ordner nicht mehr öffnen, Dateiendungen verändert sind, eine Erpressernotiz erscheint, Serverfreigaben blockiert sind, NAS-Ordner leer wirken, Backups beschädigt wurden oder Datenbanken, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, Fotos, Videos und Dokumente nicht mehr erreichbar sind.
Was muss ich sofort nach einem Ransomware-Angriff tun?
Betroffene Systeme sollten vom Netzwerk getrennt werden, damit sich Verschlüsselung, Synchronisation oder Zugriff auf weitere Speicher nicht fortsetzt. Wichtig ist, keine verschlüsselten Dateien zu löschen, keine Backups zu überschreiben, keine Neuinstallation auf denselben Datenträgern durchzuführen und die Erpressernotiz sowie Dateiendungen für die Analyse zu sichern.
Soll ich bei Ransomware das Lösegeld bezahlen?
Eine Zahlung sollte nicht vorschnell erfolgen, weil sie keine zuverlässige Datenwiederherstellung garantiert und weitere Risiken verursachen kann. Vor einer Entscheidung sollten vorhandene Backups, NAS-Snapshots, externe Datenträger, Serverkopien, Cloud-Versionen, Dateisystemreste und der Zustand der Originaldaten geprüft werden.
Können verschlüsselte Dateien nach Ransomware wiederhergestellt werden?
Das hängt von Ransomware-Typ, Verschlüsselung, Dateiendung, vorhandenen Originaldateien, Backups, Schattenkopien, NAS-Snapshots, Datenträgerzustand und bisherigen Änderungen ab. Eine Entschlüsselung kann nicht pauschal zugesagt werden. MPD prüft jedoch, ob Daten über Backups, Altversionen, Datenträgeranalyse oder nicht überschriebene Datenbereiche wiederherstellbar sind.
Was tun, wenn ein Server durch Ransomware verschlüsselt wurde?
Der Server sollte isoliert werden, ohne Datenträger zu formatieren oder Backup-Stände zurückzuschreiben. Bei Dateiservern, Datenbankservern, VM-Hosts, Domänenprofilen, Netzwerkfreigaben und Projektlaufwerken sind Logdaten, verschlüsselte Dateien, betroffene Volumes, RAID-Zustand, Backup-Verläufe und wichtige Datenbereiche zu sichern.
Kann MPD Ransomware-Daten von NAS und RAID prüfen?
Ja. MPD prüft Ransomware-Fälle auf NAS, RAID, Speicherpools, Volumes, Freigaben, Benutzerordnern, Backup-Zielen und mehreren Festplatten. Wichtig ist, keine neuen Backups auf das NAS zu schreiben, keine Snapshots zu löschen, kein RAID neu aufzubauen und keine Dateisystemreparatur auf den Originaldatenträgern zu starten.
Was tun, wenn auch die Backups verschlüsselt sind?
Verschlüsselte Backups sollten nicht gelöscht werden. Zusätzlich sollten externe Festplatten, alte Sicherungen, NAS-Snapshots, Cloud-Versionen, Serverkopien, lokale Arbeitskopien und ältere Datenträger auf verwertbare Datenstände geprüft werden. Besonders wichtig ist, keine neue Sicherung über mögliche Altstände zu schreiben.
Kann eine Cloud-Synchronisation nach Ransomware Daten verschlechtern?
Ja. Wenn verschlüsselte Dateien automatisch in Cloud-Ordner, NAS-Synchronisationen oder andere Geräte übertragen werden, können ältere brauchbare Versionen überschrieben werden. Deshalb sollte die Synchronisation gestoppt werden, bis klar ist, welche Geräte, Ordner, Backups oder Versionen noch verwertbare Daten enthalten.
Warum soll ich verschlüsselte Dateien nicht löschen?
Verschlüsselte Dateien können Hinweise auf Dateistruktur, ursprüngliche Namen, Zeitpunkte, Dateigrössen und betroffene Bereiche enthalten. In manchen Fällen sind sie für Vergleich, Analyse oder mögliche Wiederherstellungsstrategien wichtig. Auch Erpressernotiz, Dateiendung und Ordnerstruktur sollten erhalten bleiben.
Was tun, wenn Datenbanken, SQL-Dateien oder ERP-Daten verschlüsselt wurden?
Datenbankdateien, SQL-Backups, ERP-Daten, Buchhaltungsdaten und Anwendungsarchive sollten nicht direkt repariert oder überschrieben werden. Wichtig sind Backup-Zeitpunkte, Datenbankpfade, Serverlaufwerke, VM-Dateien, Logdateien und Kopien aus nicht betroffenen Systemen. MPD prüft, ob alternative Datenstände oder beschädigte Strukturen wiederherstellbar sind.
Können VM-Dateien und virtuelle Server nach Ransomware gerettet werden?
Eine Prüfung ist möglich. Bei verschlüsselten VM-Dateien, virtuellen Festplatten, Snapshots, Hypervisor-Datastores oder Backup-Repositories wird analysiert, ob ältere Stände, nicht vollständig verschlüsselte Bereiche, beschädigte Container, RAID-Strukturen oder externe Sicherungen verwertbar sind.
Was tun, wenn nur einzelne Ordner verschlüsselt wurden?
Auch bei einzelnen Ordnern sollte geprüft werden, ob sich die Ransomware noch aktiv verbreitet, ob Cloud- oder NAS-Synchronisationen betroffen sind und ob Backups bereits überschrieben wurden. Die betroffenen Ordner sollten nicht gelöscht und nicht mit neuen Dateien ersetzt werden, bevor Datenstand und Wiederherstellungsmöglichkeiten beurteilt sind.
Kann MPD Daten von Festplatte, SSD, USB-Stick oder externer HDD nach Ransomware prüfen?
Ja. MPD prüft interne Festplatten, SSDs, USB-Sticks, externe HDDs, Backup-Medien, Speicherkarten und mobile Datenträger nach Ransomware. Neben der Verschlüsselung können gelöschte Dateien, defekte Sektoren, beschädigte Partitionen oder Dateisystemfehler vorliegen. Weitere Schreibzugriffe sollten vermieden werden.
Was ist bei Ransomware auf Firmenservern besonders kritisch?
Kritisch sind gemeinsam genutzte Netzlaufwerke, Backup-Ziele, Datenbanken, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, VM-Dateien, Archivsysteme und Domänenprofile. Wenn mehrere Systeme betroffen sind, sollte nicht sofort alles neu installiert werden. Zuerst müssen verwertbare Datenquellen, Zeitpunkte und betroffene Speicher sauber getrennt werden.
Wie erkenne ich, welche Ransomware meine Daten verschlüsselt hat?
Hinweise liefern Dateiendungen, Erpressernotiz, Dateinamen, Zeitpunkt der Verschlüsselung, betroffene Ordner und Meldungen auf dem Bildschirm. Diese Informationen sollten dokumentiert und nicht gelöscht werden. MPD kann sie zusammen mit Datenträgerzustand, Backups und Datenstruktur für die Einschätzung berücksichtigen.
Kann eine Neuinstallation nach Ransomware die Datenrettung erschweren?
Ja. Eine Neuinstallation kann gelöschte Originaldateien, Schattenkopien, temporäre Dateien, Logdaten, Benutzerprofile und mögliche Wiederherstellungsbereiche überschreiben. Wenn die Installation auf demselben Datenträger erfolgt, kann sie wichtige Daten dauerhaft verdrängen. Deshalb sollte vor einer Neuinstallation eine Datenlageprüfung erfolgen.
Was tun, wenn Windows, macOS oder ein Programm beschädigte Dateien reparieren will?
Reparaturversuche direkt auf den einzigen Originaldateien oder auf betroffenen Datenträgern sollten vermieden werden. Automatische Reparaturen können Metadaten, Dateistrukturen oder ältere Versionen verändern. Besser ist eine Prüfung aus einer sicheren Kopie oder direkt durch kontrollierte Analyse der betroffenen Medien.
Welche Datenarten kann MPD nach Ransomware prüfen?
Häufig geprüft werden Office-Dateien, PDF-Dokumente, Fotos, Videos, Datenbanken, SQL-Backups, Buchhaltungsdaten, Kundendaten, Projektordner, CAD-Dateien, Archive, E-Mail-Daten, VM-Dateien, Serverkopien, NAS-Freigaben, externe Backups und private Dokumente. Die Möglichkeiten hängen vom Einzelfall und bisherigen Änderungen ab.
Was kostet eine Ransomware Datenrettung?
Die Kosten hängen von Anzahl Systeme, Datenträgern, Verschlüsselungsumfang, Backup-Zustand, Datenmenge, RAID- oder NAS-Struktur, Serverumgebung, Datenbankgrösse, Defektart, bisherigen Eingriffen und gewünschter Dringlichkeit ab. Weitere Informationen finden Sie unter Datenrettung Preise.
Wie läuft die Ransomware Datenrettung bei MPD ab?
Zuerst werden Angriff, betroffene Systeme, Dateiendung, Erpressernotiz, Datenpriorität, Backups, Server, NAS, RAID und bisherige Schritte erfasst. Danach werden relevante Datenträger und Datenquellen nach Möglichkeit kontrolliert gesichert. Anschliessend werden Wiederherstellungswege über Backups, Altversionen, Dateisystemreste, Snapshots, Datenträgeranalyse oder beschädigte Strukturen geprüft.
Wird Ransomware Datenrettung in der Schweiz durchgeführt?
Ja. MPD Datenrettung prüft betroffene Festplatten, SSDs, Server, NAS, RAID, Backups, Datenbanken, VM-Dateien, verschlüsselte Dateien und Unternehmensdaten kontrolliert im Schweizer Labor. Die Abgabe ist über mehrere Standorte möglich, darunter Winterthur, Zürich, Wallisellen, Basel, Bern, Luzern und St. Gallen.
Welche Angaben helfen bei einer schnellen Einschätzung?
Hilfreich sind Dateiendung, Erpressernotiz, Zeitpunkt des Angriffs, betroffene Systeme, betroffene Ordner, Anzahl Datenträger, Server- oder NAS-Struktur, RAID-Konfiguration, vorhandene Backups, Cloud-Synchronisationen, bisherige Bereinigungsversuche und welche Daten besonders wichtig sind. Diese Angaben können Sie über die Online-Beratung senden.
Ransomware Datenverlust sicher einschätzen lassen
Nennen Sie Dateiendung, Erpressernotiz, Zeitpunkt des Angriffs, betroffene Systeme, Server, NAS, RAID, Backups, Datenträger, bisherige Schritte und welche Dokumente, Datenbanken, Kundendaten, Buchhaltung, Projektordner, Fotos oder Videos besonders wichtig sind.
Ransomware Datenverlust? Die richtige Hilfe bei verschlüsselten Dateien, Servern, NAS, RAID, Backups, Datenbanken und Geschäftsdaten
Wählen Sie den passenden nächsten Schritt, wenn Dateien verschlüsselt wurden, eine Erpressernotiz erscheint, Dateiendungen verändert sind, Serverfreigaben blockiert sind, NAS-Ordner leer wirken, RAID-Volumes betroffen sind, Backups nicht mehr brauchbar sind oder Fotos, Videos, Dokumente, Buchhaltung, Kundendaten, VM-Dateien und Datenbanken nach einem Angriff fehlen.
Ransomware-Fall prüfen lassen
Dateiendung, Erpressernotiz, betroffene Systeme, verschlüsselte Ordner, Backups, Server, NAS, RAID und wichtigste Daten sicher übermitteln.
Fall starten AkutDaten dringend benötigt
Für blockierte Unternehmensdaten, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, Datenbanken, VM-Dateien, Serverdaten und produktive Systeme.
Akut prüfen KostenRansomware Datenrettung Kosten
Preisfaktoren bei verschlüsselten Dateien, Servern, NAS, RAID, Backups, Datenbanken, mehreren Datenträgern und komplexen Firmenumgebungen verstehen.
Preise ansehen DatenverlustDaten nach Angriff wiederherstellen
Für gelöschte, verschlüsselte, beschädigte oder blockierte Dateien auf Computer, Server, NAS, RAID, Festplatte, SSD, USB und Backup-Medien.
Datenrettung ansehen NASNAS nach Ransomware betroffen
Für verschlüsselte NAS-Freigaben, leere Benutzerordner, beschädigte Volumes, Backup-Ziele, Snapshots, Speicherpools und blockierte Netzwerkdaten.
NAS prüfen RAIDRAID-Volume verschlüsselt
Für Ransomware auf RAID-Volumes, Serverlaufwerken, NAS-Speicherpools, defekten Festplatten, beschädigten Paritätsdaten und alten Datenständen.
RAID-Hilfe ansehen SerververbundServerdaten und Verbundspeicher
Für verteilte Daten, virtuelle Volumes, VM-Dateien, grosse Projektordner, nicht mountbare Speicher und komplexe Datenträgerstrukturen.
Verbund prüfen HDDFestplatte nach Ransomware prüfen
Für interne oder externe Festplatten mit verschlüsselten Dateien, gelöschten Originalen, defekten Sektoren, beschädigten Partitionen und Kopierabbrüchen.
Festplatte prüfen SSDSSD mit verschlüsselten Daten
Für SSDs und NVMe-Speicher mit Ransomware-Schaden, gelöschten Dateien, beschädigtem Dateisystem, blockierten Projektdaten und Altversionen.
SSD prüfen USBUSB-Backup verschlüsselt
Für USB-Sticks, externe Flash-Speicher und mobile Sicherungen, die nach Ransomware nicht mehr lesbar sind oder überschrieben wurden.
USB prüfen DateisystemDateien beschädigt oder RAW
Für geänderte Dateiendungen, 0-Byte-Dateien, beschädigte Ordnerstrukturen, RAW-Anzeige, fehlende Partitionen und fehlerhafte Metadaten.
Struktur prüfen ErkennungDatenträger wird nicht erkannt
Wenn Festplatte, SSD, externe HDD, USB-Speicher, NAS-Volume oder Backup-Medium nach einem Angriff nicht mehr korrekt angezeigt wird.
Erkennung prüfenNach Ransomware Originaldaten und Backups schützen
Bitte keine verschlüsselten Dateien löschen, keine Erpressernotiz entfernen, keine Festplatte formatieren, keine Neuinstallation auf demselben Datenträger starten, keine Cloud-Synchronisation erzwingen und keine Backups überschreiben. Erhaltene Datenstände, Dateiendungen, Logs, NAS-Snapshots, externe Sicherungen und ältere Kopien können für die Wiederherstellung entscheidend sein.
Ransomware Datenrettung im Schweizer Labor
Betroffene Festplatten, SSDs, Server, NAS, RAID-Systeme, USB-Speicher, externe Backups, Datenbanken, VM-Dateien, verschlüsselte Dokumente, Buchhaltung, Kundendaten und Unternehmensdaten können über mehrere MPD Datenrettung Standorte abgegeben werden. Die technische Prüfung erfolgt kontrolliert im Schweizer Labor.
Ransomware-Fall sicher einschätzen lassen
Nennen Sie Dateiendung, Erpressernotiz, Zeitpunkt des Angriffs, betroffene Systeme, Server, NAS, RAID, Backups, Datenträger, Cloud-Synchronisationen, bisherige Schritte und welche Dokumente, Datenbanken, Kundendaten, Buchhaltung, Projektordner, Fotos oder Videos besonders wichtig sind.
Ransomware hat Dateien, Server, NAS, RAID oder Backups verschlüsselt?
Wenn Dokumente, Fotos, Videos, Datenbanken, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, VM-Dateien, Serverfreigaben, NAS-Ordner, RAID-Volumes oder Backup-Medien nach einem Angriff nicht mehr erreichbar sind: MPD Datenrettung prüft verschlüsselte Dateien, betroffene Datenträger, Backups, Altversionen, Dateisysteme, Server-, NAS- und RAID-Strukturen kontrolliert im Schweizer Labor.
