Ransomware Datenrettung Schweiz

Ransomware Datenrettung für verschlüsselte Dateien, Server, NAS, RAID, Backups und Unternehmensdaten

Dateien sind verschlüsselt, Ordner umbenannt, eine Erpressernachricht erscheint, Server, NAS, RAID, VM, Backup, PC, externe Festplatte oder SSD ist blockiert und wichtige Dokumente, Fotos, Kundendaten, Buchhaltung, Datenbanken, Projektordner oder Unternehmensdaten sind nicht mehr zugänglich? MPD Datenrettung prüft betroffene Datenträger, Backup-Stände, Dateisysteme, Serverdaten, NAS- und RAID-Strukturen, verschlüsselte Dateien und vorhandene Wiederherstellungsmöglichkeiten kontrolliert im Schweizer Labor.

Sofort isolieren

Betroffene Systeme vom Netzwerk trennen und keine Synchronisation auf NAS, Server oder Backup-Speicher fortsetzen.

Original sichern

Verschlüsselte Dateien, Hinweise, Logdaten, Backups und Datenträger nicht löschen, formatieren oder überschreiben.

Laborprüfung

Analyse von Festplatte, SSD, RAID, NAS, Server, VM-Daten, Datenbanken und vorhandenen Backup-Ständen.

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Nach Ransomware nicht vorschnell bereinigen

Verschlüsselte Dateien, Erpressernotiz, Backup-Stände und Datenträger im Originalzustand lassen. Keine Neuinstallation, keine Formatierung und keine Reparatur direkt auf den betroffenen Speichern starten.

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Professionelle Ransomware Datenrettung für verschlüsselte Dateien, blockierte Systeme, Server, NAS, RAID, Festplatten, SSDs, Backups und Geschäftsdaten

Ransomware hat Dateien verschlüsselt, Ordner umbenannt, eine Erpressernotiz abgelegt, Netzlaufwerke blockiert, Backups beschädigt oder Server, NAS, RAID, VM-Daten, Datenbanken, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, Office-Dateien, Fotos und Videos unzugänglich gemacht? MPD Datenrettung prüft betroffene Datenträger, Dateisysteme, Backup-Stände, Server- und NAS-Strukturen, RAID-Verbünde, virtuelle Datenträger, verschlüsselte Dateien, gelöschte Schattenkopien, beschädigte Datenbanken und mögliche Wiederherstellungswege kontrolliert im Schweizer Labor.

Bei Ransomware zählt nicht nur Geschwindigkeit, sondern vor allem ein sauberer Umgang mit Beweisen, Originaldaten und vorhandenen Sicherungen. Eine vorschnelle Neuinstallation, Bereinigung, Formatierung oder Synchronisation kann verwertbare Datenstände überschreiben. Deshalb werden Datenträger, verschlüsselte Dateien, Erpressernotiz, Dateiendungen, Backup-Versionen, Logs und betroffene Systeme getrennt beurteilt.

Sofortmassnahme

Systeme isolieren

Betroffene Computer, Server, NAS, RAID, virtuelle Maschinen und Backup-Systeme vom Netzwerk trennen, ohne Originaldaten vorschnell zu löschen.

Datenlage

Verschlüsselte Dateien sichern

Erpressernotiz, Dateiendungen, verschlüsselte Dateien, Logdaten, Backup-Stände und betroffene Datenträger für die Analyse unverändert aufbewahren.

Wiederherstellung

Backups und Altstände prüfen

Lokale Backups, NAS-Sicherungen, externe Festplatten, Serverkopien, Cloud-Synchronisationen und ältere Datenstände werden priorisiert bewertet.

Schutz

Keine übereilte Zahlung

Eine Lösegeldzahlung garantiert keine Wiederherstellung. Zuerst sollten Datenzustand, Backups, Datenträger und alternative Rettungswege geprüft werden.

Verschlüsselte Dateien

Ransomware Dateien wiederherstellen

Wenn Dokumente, Fotos, Videos, Tabellen, Archive, Datenbanken, Projektdateien oder Office-Dateien nach einer Ransomware-Attacke nicht mehr öffnen, andere Dateiendungen tragen oder nur noch als verschlüsselte Kopien vorhanden sind, wird zuerst der Zustand der Originaldaten geprüft. Wichtig sind Dateiendung, Erpressernotiz, Zeitpunkt des Angriffs und ob nach der Verschlüsselung weitergeschrieben wurde.

Dateien verschlüsselt Erpressernotiz Dateiendung geändert Daten retten
Server & Domäne

Ransomware auf Servern und Netzlaufwerken

Bei verschlüsselten Serverfreigaben, Benutzerordnern, Domänenprofilen, Projektlaufwerken, Buchhaltungsordnern, Kundendaten, Datenbanken oder gemeinsam genutzten Netzlaufwerken muss verhindert werden, dass die Verschlüsselung weitere Systeme oder Backup-Speicher erreicht. MPD prüft Datenträger, Dateisysteme, Serverkopien und verwertbare Datenstände.

Server Netzlaufwerk Freigaben Unternehmensdaten
NAS & RAID

Ransomware auf NAS, RAID und Backup-Speichern

Ransomware kann NAS-Freigaben, RAID-Volumes, externe Sicherungen, Backup-Laufwerke und Netzwerkspeicher gleichzeitig verschlüsseln. Bei NAS und RAID werden Datenträgerzustand, Volume-Struktur, Snapshot- oder Backup-Stände, Benutzerordner, Freigaben, Dateisysteme und mögliche Altversionen kontrolliert geprüft.

NAS RAID Backups Snapshots
VM & Datenbanken

Virtuelle Maschinen und Datenbanken nach Ransomware

Verschlüsselte VM-Dateien, Datenbankdateien, SQL-Backups, ERP-Daten, Buchhaltungsdaten, Archivcontainer oder Maildatenbanken können den Betrieb vollständig blockieren. Bei solchen Fällen wird geprüft, ob Daten aus Datenträgerkopien, Backup-Ständen, Teilstrukturen, älteren Versionen oder nicht verschlüsselten Restbereichen rekonstruiert werden können.

VM-Daten Datenbanken ERP Mailarchive
Datenträger

Festplatte, SSD, USB und externe Backups

Ransomware-Fälle betreffen häufig interne Festplatten, SSDs, USB-Sticks, externe HDDs, Speicherlösungen, Backup-Medien oder mobile Datenträger. Zusätzlich zur Verschlüsselung können Dateisystemfehler, gelöschte Schattenkopien, defekte Sektoren, beschädigte Partitionen oder fehlerhafte Kopiervorgänge vorliegen.

Festplatte SSD USB Externe Backups
Analyse

Schadensbild und Wiederherstellungsmöglichkeiten

Nicht jeder Ransomware-Fall ist gleich. Entscheidend sind Malware-Verhalten, Verschlüsselungsumfang, vorhandene Originaldateien, Backups, Cloud-Versionen, Datenträgerzustand, Löschereignisse, Synchronisationen und nachträgliche Bereinigungen. MPD prüft den Datenzustand, ohne vorschnelle Versprechen zur Entschlüsselung zu geben.

Schadensanalyse Altversionen Backupprüfung Datenzustand

Warum Ransomware Datenrettung anders behandelt werden muss als eine normale Systemreparatur

Nach einem Angriff wirkt es naheliegend, betroffene Computer oder Server sofort zu bereinigen, neu zu installieren oder Backups zurückzuspielen. Für die Datenrettung kann das jedoch riskant sein. Verschlüsselte Dateien, gelöschte Originale, temporäre Kopien, Logdaten, alte Dateiversionen und Backup-Zustände können wichtige Hinweise enthalten.

Deshalb werden zuerst betroffene Systeme isoliert, Datenträger nicht überschrieben und verfügbare Datenquellen gesammelt. Erst danach wird entschieden, ob Wiederherstellung über Backups, Dateisystemreste, ältere Versionen, Schattenkopien, NAS-Snapshots, Serverkopien, RAID-Analyse oder Datenträgerrettung sinnvoll ist.

Privat

Fotos, Videos und persönliche Dokumente

Prüfung verschlüsselter Fotoarchive, Videos, Familienunterlagen, Office-Dateien, PDF-Dokumente, E-Mail-Archive, externe Backups und persönlicher Daten auf PC, Notebook, Festplatte oder SSD.

Fotos Videos Dokumente
Unternehmen

Buchhaltung, Kundendaten und Projektordner

Hilfe bei blockierten Unternehmensdaten, Verträgen, Rechnungen, Buchhaltungsdaten, Kundendaten, Produktdaten, Projektfreigaben, Office-Dateien, Datenbanken und Arbeitsordnern.

Buchhaltung Kundendaten Projektordner
Infrastruktur

Server, NAS, RAID und virtuelle Systeme

Prüfung von Serverlaufwerken, NAS-Freigaben, RAID-Volumes, VM-Dateien, Datenbankservern, Backup-Repositories, Netzwerkordnern und gemeinsam genutzten Speicherbereichen.

Server NAS RAID
Computer

PC, Notebook und Workstation

Ransomware auf Arbeitsplatzsystemen betrifft oft Desktop-Ordner, Dokumente, Bilder, lokal gespeicherte Projektdateien, E-Mail-Daten, Synchronisationsordner und externe Laufwerke.

PC Notebook Workstation
Speicher

NAS, externe HDD und Backup-Medium

Verschlüsselte NAS-Ordner, beschädigte Backups, externe Festplatten und angeschlossene Speicher sollten sofort getrennt und nicht weiter als Sicherungsziel verwendet werden.

NAS Externe HDD Backup
Server

Dateiserver, Datenbankserver und VM-Hosts

Bei Servern werden Datenbestände, RAID, virtuelle Datenträger, Datenbanken, Freigaben, Berechtigungen, alte Kopien und mögliche Wiederherstellungsquellen getrennt betrachtet.

Dateiserver VM-Host Datenbanken

Ransomware-Fall richtig vorbereiten

Für eine präzise Einschätzung helfen Angaben zu betroffenen Systemen, Dateiendungen, Erpressernotiz, Zeitpunkt des Angriffs, verschlüsselten Ordnern, betroffenen Datenträgern, vorhandenen Backups, NAS- oder Serverzugriff, RAID-Konfiguration, bisherigen Bereinigungsversuchen und besonders wichtigen Datenbereichen.

Systeme isolieren PC, Server, NAS, RAID, Backup-Ziele und virtuelle Maschinen vom Netzwerk trennen, damit sich Verschlüsselung oder Synchronisation nicht weiter ausbreitet.
Beweise sichern Erpressernotiz, Dateiendungen, Screenshots, Logs, Zeitpunkte, betroffene Ordner und vorhandene Backups dokumentieren und nicht löschen.
Backups nicht überschreiben Backup-Medien, NAS-Sicherungen, externe Laufwerke, Cloud-Versionen und ältere Datenstände nicht neu beschreiben oder automatisch synchronisieren.
Daten priorisieren Buchhaltung, Kundendaten, Datenbanken, Projektordner, Dokumente, Fotos, Videos, VM-Dateien, Serverkopien und Archive nach Wichtigkeit nennen.

Ablauf der Ransomware Datenrettung bei MPD

Ransomware-Fälle werden nicht wie eine normale Computerreparatur behandelt. Zuerst werden Datenquellen, Verschlüsselungsumfang, Datenträgerzustand, Backups und mögliche Wiederherstellungspunkte analysiert. Eine Entschlüsselung kann nicht pauschal zugesagt werden, aber vorhandene Datenstände und alternative Wiederherstellungswege werden kontrolliert geprüft.

1 Angriff und Datenpriorität erfassen

Dateiendung, Erpressernotiz, betroffene Systeme, verschlüsselte Ordner, Backups, NAS, Server, RAID und wichtigste Daten werden dokumentiert.

2 Originalzustand schützen

Datenträger, verschlüsselte Dateien, Logs und Backup-Medien werden nicht direkt verändert, sondern nach Möglichkeit kontrolliert gesichert.

3 Wiederherstellungswege prüfen

Backups, Altversionen, NAS-Snapshots, Serverkopien, Dateisystemreste, RAID-Strukturen und beschädigte Datenträger werden strukturiert analysiert.

4 Daten bereitstellen

Wiederherstellbare Dokumente, Datenbanken, Projektordner, Fotos, Videos, Geschäftsdaten, Backups und Serverdaten werden nach Möglichkeit bereitgestellt.

Sofort

Netzwerk trennen

Betroffene Systeme isolieren, aber wichtige Dateien, Datenträger, Logs und Erpressernotiz nicht löschen oder überschreiben.

Backups

Sicherungen schützen

Externe Backups, NAS-Sicherungen, Cloud-Versionen und ältere Datenstände nicht neu beschreiben oder synchronisieren.

Analyse

Keine falschen Versprechen

Ob eine Wiederherstellung möglich ist, hängt von Verschlüsselung, Datenträgerzustand, Backups und bisherigen Änderungen ab.

Schweiz

Laborprüfung

Ransomware-Datenträger, Server, NAS, RAID, SSDs, Festplatten, Backups und Unternehmensdaten werden im Schweizer Labor geprüft.

Fragen zur Ransomware Datenrettung

Häufige Fragen zur Ransomware Datenrettung bei verschlüsselten Dateien, Servern, NAS, RAID, Backups, Datenbanken und Unternehmensdaten

Antworten für Ransomware-Angriffe auf PC, Notebook, Server, NAS, RAID, VM-Daten, Festplatte, SSD, USB-Speicher, externe Backups, Datenbanken, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, Fotos, Videos, Office-Dateien, Erpressernotizen, geänderte Dateiendungen, beschädigte Sicherungen und blockierte Geschäftsdaten.

Nach Ransomware keine vorschnelle Bereinigung starten

Betroffene Systeme isolieren, aber verschlüsselte Dateien, Erpressernotiz, Dateiendungen, Logs, Datenträger, Backup-Stände und vorhandene Altversionen nicht löschen. Keine Neuinstallation, keine Formatierung, keine Cloud-Synchronisation und keine Wiederherstellung auf denselben Speicher starten, bevor die Datenlage geprüft wurde.

Wann ist eine Ransomware Datenrettung notwendig?

Eine Ransomware Datenrettung ist notwendig, wenn Dateien verschlüsselt wurden, Ordner nicht mehr öffnen, Dateiendungen verändert sind, eine Erpressernotiz erscheint, Serverfreigaben blockiert sind, NAS-Ordner leer wirken, Backups beschädigt wurden oder Datenbanken, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, Fotos, Videos und Dokumente nicht mehr erreichbar sind.

Was muss ich sofort nach einem Ransomware-Angriff tun?

Betroffene Systeme sollten vom Netzwerk getrennt werden, damit sich Verschlüsselung, Synchronisation oder Zugriff auf weitere Speicher nicht fortsetzt. Wichtig ist, keine verschlüsselten Dateien zu löschen, keine Backups zu überschreiben, keine Neuinstallation auf denselben Datenträgern durchzuführen und die Erpressernotiz sowie Dateiendungen für die Analyse zu sichern.

Soll ich bei Ransomware das Lösegeld bezahlen?

Eine Zahlung sollte nicht vorschnell erfolgen, weil sie keine zuverlässige Datenwiederherstellung garantiert und weitere Risiken verursachen kann. Vor einer Entscheidung sollten vorhandene Backups, NAS-Snapshots, externe Datenträger, Serverkopien, Cloud-Versionen, Dateisystemreste und der Zustand der Originaldaten geprüft werden.

Können verschlüsselte Dateien nach Ransomware wiederhergestellt werden?

Das hängt von Ransomware-Typ, Verschlüsselung, Dateiendung, vorhandenen Originaldateien, Backups, Schattenkopien, NAS-Snapshots, Datenträgerzustand und bisherigen Änderungen ab. Eine Entschlüsselung kann nicht pauschal zugesagt werden. MPD prüft jedoch, ob Daten über Backups, Altversionen, Datenträgeranalyse oder nicht überschriebene Datenbereiche wiederherstellbar sind.

Was tun, wenn ein Server durch Ransomware verschlüsselt wurde?

Der Server sollte isoliert werden, ohne Datenträger zu formatieren oder Backup-Stände zurückzuschreiben. Bei Dateiservern, Datenbankservern, VM-Hosts, Domänenprofilen, Netzwerkfreigaben und Projektlaufwerken sind Logdaten, verschlüsselte Dateien, betroffene Volumes, RAID-Zustand, Backup-Verläufe und wichtige Datenbereiche zu sichern.

Kann MPD Ransomware-Daten von NAS und RAID prüfen?

Ja. MPD prüft Ransomware-Fälle auf NAS, RAID, Speicherpools, Volumes, Freigaben, Benutzerordnern, Backup-Zielen und mehreren Festplatten. Wichtig ist, keine neuen Backups auf das NAS zu schreiben, keine Snapshots zu löschen, kein RAID neu aufzubauen und keine Dateisystemreparatur auf den Originaldatenträgern zu starten.

Was tun, wenn auch die Backups verschlüsselt sind?

Verschlüsselte Backups sollten nicht gelöscht werden. Zusätzlich sollten externe Festplatten, alte Sicherungen, NAS-Snapshots, Cloud-Versionen, Serverkopien, lokale Arbeitskopien und ältere Datenträger auf verwertbare Datenstände geprüft werden. Besonders wichtig ist, keine neue Sicherung über mögliche Altstände zu schreiben.

Kann eine Cloud-Synchronisation nach Ransomware Daten verschlechtern?

Ja. Wenn verschlüsselte Dateien automatisch in Cloud-Ordner, NAS-Synchronisationen oder andere Geräte übertragen werden, können ältere brauchbare Versionen überschrieben werden. Deshalb sollte die Synchronisation gestoppt werden, bis klar ist, welche Geräte, Ordner, Backups oder Versionen noch verwertbare Daten enthalten.

Warum soll ich verschlüsselte Dateien nicht löschen?

Verschlüsselte Dateien können Hinweise auf Dateistruktur, ursprüngliche Namen, Zeitpunkte, Dateigrössen und betroffene Bereiche enthalten. In manchen Fällen sind sie für Vergleich, Analyse oder mögliche Wiederherstellungsstrategien wichtig. Auch Erpressernotiz, Dateiendung und Ordnerstruktur sollten erhalten bleiben.

Was tun, wenn Datenbanken, SQL-Dateien oder ERP-Daten verschlüsselt wurden?

Datenbankdateien, SQL-Backups, ERP-Daten, Buchhaltungsdaten und Anwendungsarchive sollten nicht direkt repariert oder überschrieben werden. Wichtig sind Backup-Zeitpunkte, Datenbankpfade, Serverlaufwerke, VM-Dateien, Logdateien und Kopien aus nicht betroffenen Systemen. MPD prüft, ob alternative Datenstände oder beschädigte Strukturen wiederherstellbar sind.

Können VM-Dateien und virtuelle Server nach Ransomware gerettet werden?

Eine Prüfung ist möglich. Bei verschlüsselten VM-Dateien, virtuellen Festplatten, Snapshots, Hypervisor-Datastores oder Backup-Repositories wird analysiert, ob ältere Stände, nicht vollständig verschlüsselte Bereiche, beschädigte Container, RAID-Strukturen oder externe Sicherungen verwertbar sind.

Was tun, wenn nur einzelne Ordner verschlüsselt wurden?

Auch bei einzelnen Ordnern sollte geprüft werden, ob sich die Ransomware noch aktiv verbreitet, ob Cloud- oder NAS-Synchronisationen betroffen sind und ob Backups bereits überschrieben wurden. Die betroffenen Ordner sollten nicht gelöscht und nicht mit neuen Dateien ersetzt werden, bevor Datenstand und Wiederherstellungsmöglichkeiten beurteilt sind.

Kann MPD Daten von Festplatte, SSD, USB-Stick oder externer HDD nach Ransomware prüfen?

Ja. MPD prüft interne Festplatten, SSDs, USB-Sticks, externe HDDs, Backup-Medien, Speicherkarten und mobile Datenträger nach Ransomware. Neben der Verschlüsselung können gelöschte Dateien, defekte Sektoren, beschädigte Partitionen oder Dateisystemfehler vorliegen. Weitere Schreibzugriffe sollten vermieden werden.

Was ist bei Ransomware auf Firmenservern besonders kritisch?

Kritisch sind gemeinsam genutzte Netzlaufwerke, Backup-Ziele, Datenbanken, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, VM-Dateien, Archivsysteme und Domänenprofile. Wenn mehrere Systeme betroffen sind, sollte nicht sofort alles neu installiert werden. Zuerst müssen verwertbare Datenquellen, Zeitpunkte und betroffene Speicher sauber getrennt werden.

Wie erkenne ich, welche Ransomware meine Daten verschlüsselt hat?

Hinweise liefern Dateiendungen, Erpressernotiz, Dateinamen, Zeitpunkt der Verschlüsselung, betroffene Ordner und Meldungen auf dem Bildschirm. Diese Informationen sollten dokumentiert und nicht gelöscht werden. MPD kann sie zusammen mit Datenträgerzustand, Backups und Datenstruktur für die Einschätzung berücksichtigen.

Kann eine Neuinstallation nach Ransomware die Datenrettung erschweren?

Ja. Eine Neuinstallation kann gelöschte Originaldateien, Schattenkopien, temporäre Dateien, Logdaten, Benutzerprofile und mögliche Wiederherstellungsbereiche überschreiben. Wenn die Installation auf demselben Datenträger erfolgt, kann sie wichtige Daten dauerhaft verdrängen. Deshalb sollte vor einer Neuinstallation eine Datenlageprüfung erfolgen.

Was tun, wenn Windows, macOS oder ein Programm beschädigte Dateien reparieren will?

Reparaturversuche direkt auf den einzigen Originaldateien oder auf betroffenen Datenträgern sollten vermieden werden. Automatische Reparaturen können Metadaten, Dateistrukturen oder ältere Versionen verändern. Besser ist eine Prüfung aus einer sicheren Kopie oder direkt durch kontrollierte Analyse der betroffenen Medien.

Welche Datenarten kann MPD nach Ransomware prüfen?

Häufig geprüft werden Office-Dateien, PDF-Dokumente, Fotos, Videos, Datenbanken, SQL-Backups, Buchhaltungsdaten, Kundendaten, Projektordner, CAD-Dateien, Archive, E-Mail-Daten, VM-Dateien, Serverkopien, NAS-Freigaben, externe Backups und private Dokumente. Die Möglichkeiten hängen vom Einzelfall und bisherigen Änderungen ab.

Was kostet eine Ransomware Datenrettung?

Die Kosten hängen von Anzahl Systeme, Datenträgern, Verschlüsselungsumfang, Backup-Zustand, Datenmenge, RAID- oder NAS-Struktur, Serverumgebung, Datenbankgrösse, Defektart, bisherigen Eingriffen und gewünschter Dringlichkeit ab. Weitere Informationen finden Sie unter Datenrettung Preise.

Wie läuft die Ransomware Datenrettung bei MPD ab?

Zuerst werden Angriff, betroffene Systeme, Dateiendung, Erpressernotiz, Datenpriorität, Backups, Server, NAS, RAID und bisherige Schritte erfasst. Danach werden relevante Datenträger und Datenquellen nach Möglichkeit kontrolliert gesichert. Anschliessend werden Wiederherstellungswege über Backups, Altversionen, Dateisystemreste, Snapshots, Datenträgeranalyse oder beschädigte Strukturen geprüft.

Wird Ransomware Datenrettung in der Schweiz durchgeführt?

Ja. MPD Datenrettung prüft betroffene Festplatten, SSDs, Server, NAS, RAID, Backups, Datenbanken, VM-Dateien, verschlüsselte Dateien und Unternehmensdaten kontrolliert im Schweizer Labor. Die Abgabe ist über mehrere Standorte möglich, darunter Winterthur, Zürich, Wallisellen, Basel, Bern, Luzern und St. Gallen.

Welche Angaben helfen bei einer schnellen Einschätzung?

Hilfreich sind Dateiendung, Erpressernotiz, Zeitpunkt des Angriffs, betroffene Systeme, betroffene Ordner, Anzahl Datenträger, Server- oder NAS-Struktur, RAID-Konfiguration, vorhandene Backups, Cloud-Synchronisationen, bisherige Bereinigungsversuche und welche Daten besonders wichtig sind. Diese Angaben können Sie über die Online-Beratung senden.

Ransomware Datenverlust sicher einschätzen lassen

Nennen Sie Dateiendung, Erpressernotiz, Zeitpunkt des Angriffs, betroffene Systeme, Server, NAS, RAID, Backups, Datenträger, bisherige Schritte und welche Dokumente, Datenbanken, Kundendaten, Buchhaltung, Projektordner, Fotos oder Videos besonders wichtig sind.

Ransomware Datenrettung Schweiz

Ransomware hat Dateien, Server, NAS, RAID oder Backups verschlüsselt?

Wenn Dokumente, Fotos, Videos, Datenbanken, Buchhaltung, Kundendaten, Projektordner, VM-Dateien, Serverfreigaben, NAS-Ordner, RAID-Volumes oder Backup-Medien nach einem Angriff nicht mehr erreichbar sind: MPD Datenrettung prüft verschlüsselte Dateien, betroffene Datenträger, Backups, Altversionen, Dateisysteme, Server-, NAS- und RAID-Strukturen kontrolliert im Schweizer Labor.