Datenrecovery
Dateien sind verschwunden, ein Speicher lässt sich nicht mehr öffnen oder wichtige Daten sind nach einem logischen oder technischen Fehler nicht mehr erreichbar? MPD Datenrettung führt professionelle Datenrecovery durch, wenn Dateizugriffe verloren gegangen, Speicherstrukturen beschädigt oder Datenbestände nicht mehr regulär verfügbar sind. Die technische Prüfung und Wiederherstellung erfolgt kontrolliert im Schweizer Labor.
Preise und Ablauf der DatenrecoveryProfessionelle Datenrecovery bei gelöschten, beschädigten und nicht mehr erreichbaren Daten
Dateien wurden gelöscht, ein Datenträger lässt sich nicht mehr öffnen, ein Volume fehlt, ein Speicher wurde formatiert oder wichtige Daten sind nach einem technischen Defekt plötzlich nicht mehr erreichbar? Professionelle Datenrecovery bezeichnet die kontrollierte technische Wiederherstellung von Daten, wenn der reguläre Zugriff über Betriebssystem, Gerät oder Dateisystem nicht mehr möglich ist.
MPD Datenrettung prüft Datenrecovery-Fälle auf Festplatten, SSDs, NVMe-Speichern, Flash-Medien, USB-Speichern, Speicherkarten, Computern, NAS-Systemen, RAID-Verbünden, Servern und weiteren digitalen Speichersystemen . Dabei wird zuerst ermittelt, ob ein logischer, elektronischer, mechanischer oder struktureller Schaden vorliegt und welcher Wiederherstellungsweg den Originalzustand möglichst wenig verändert.
Datenrecovery ist die technische Wiederherstellung verlorener oder nicht zugänglicher Daten
Der englische Begriff Data Recovery und der deutschsprachige Begriff Datenrecovery beschreiben die Wiederherstellung digitaler Informationen, wenn Dateien nicht mehr regulär gelesen, geöffnet oder über das ursprüngliche Speichersystem erreicht werden können.
Die Ursache kann vom versehentlichen Löschen einer Datei bis zu einem beschädigten Dateisystem, einem ausgefallenen Speicherchip, einer mechanisch defekten Festplatte oder einem komplexen Multi-Disk-System reichen. Deshalb beginnt Datenrecovery nicht mit einem beliebigen Scan, sondern mit der technischen Einordnung des konkreten Schadenfalls.
Datenrecovery für unterschiedliche Datenträger und Speicherarchitekturen
Der Begriff Datenrecovery umfasst sowohl einzelne Speichermedien als auch komplette Systeme. Die folgenden Speicherklassen werden bewusst nur eingeordnet; technische Spezialfälle werden auf den jeweiligen Fachseiten vertieft.
Interne und externe Festplatten
Datenrecovery bei nicht erkannten HDDs, defekten Sektoren, Elektronikproblemen, mechanischen Schäden oder verlorenen Dateisystemstrukturen.
Zur FestplattenrettungSATA SSD, NVMe und Flash-Speicher
Analyse bei nicht erkannten SSDs, Controllerproblemen, elektronischem Ausfall, beschädigten Flash-Strukturen oder nicht erreichbaren Datenbereichen.
Zur SSD DatenrettungUSB-Sticks und mobile Flash-Medien
Datenrecovery bei beschädigten Anschlüssen, nicht erkannten Flash-Speichern, fehlerhaften Controllern oder logisch beschädigten Dateisystemen.
SD, microSD und Kameraspeicher
Wiederherstellung von Fotos, Videos und weiteren Dateien nach Löschen, Formatieren, Kartenfehlern oder nicht mehr lesbarem Flash-Speicher.
Netzwerk-Speicher und Multi-Disk-Systeme
Datenrecovery bei fehlenden Volumes, nicht erreichbaren Freigaben, ausgefallenen Laufwerken oder beschädigten Speicherpools.
Zur NAS DatenrettungRAID- und Mehrplattenverbünde
Wiederherstellung komplexer Speicherverbünde, wenn einzelne Laufwerke ausfallen, Parität oder Metadaten beschädigt sind oder der Verbund nicht mehr eingebunden wird.
Zur RAID DatenrettungServer-Speicher und virtuelle Daten
Datenrecovery kann auch virtuelle Datenträger, Datenbanken, Dateiserver, Backup-Systeme, LUNs und komplexe Unternehmensspeicher betreffen.
Mac und Apple-Speicher
Datenzugriff nach Dateisystemfehler, nicht startendem Mac oder beschädigtem internen beziehungsweise angeschlossenen Speicher modellbezogen beurteilen.
Zur Mac DatenrettungComputer, Workstation und Notebook
Entscheidend ist nicht nur das Gerät, sondern der darin verbaute Datenträger und die konkrete Ursache für den verlorenen Datenzugriff.
Datenrecovery nach logischem, physischem oder elektronischem Schaden
Für die Wiederherstellung ist weniger der Gerätename entscheidend als die tatsächliche Schadenart. Deshalb wird zuerst geklärt, auf welcher technischen Ebene der Datenzugriff unterbrochen wurde.
Wann ist professionelle Datenrecovery sinnvoll?
Datenverlust zeigt sich nicht immer durch einen komplett ausgefallenen Datenträger. Häufig beginnt das Problem mit Fehlermeldungen, ungewöhnlicher Geschwindigkeit oder plötzlich fehlenden Dateien.
Dateien oder Ordner versehentlich gelöscht
Speicher möglichst nicht weiter beschreiben. Neue Dateien können zuvor freigegebene Datenbereiche überschreiben.
Datenträger oder Volume formatiert
Die Wiederherstellbarkeit hängt davon ab, welche Strukturen verändert wurden und ob danach weitere Schreibzugriffe stattgefunden haben.
Datenträger wird nicht mehr angezeigt
Ursache kann vom Anschlussproblem bis zu Controller-, Elektronik-, Firmware- oder physischem Speicherschaden reichen.
Partition oder Volume erscheint als RAW
Das Betriebssystem erkennt das erwartete Dateisystem nicht mehr. Keine vorschnelle Formatierung bestätigen.
Lesen wird extrem langsam oder bricht ab
Wiederholte Lesefehler können auf einen instabilen Datenträger hinweisen. Grosse Kopierversuche können zusätzliche Belastung erzeugen.
Festplatte klickt, klackert oder läuft neu an
Mechanisch auffällige HDDs nicht weiter betreiben. Weitere Starts können den physischen Schaden verschlimmern.
Partition oder Laufwerk ist verschwunden
Beschädigte Partitionstabellen oder Volume-Metadaten können dazu führen, dass vorhandene Daten nicht mehr eingebunden werden.
Datenverlust nach Stromausfall oder Überspannung
Elektronik, laufende Schreibvorgänge oder Dateisystemstrukturen können betroffen sein. Ursache vor weiteren Starts klären.
Speicher nach Unfall nicht mehr zugänglich
Bei Flüssigkeits- oder Sturzschäden Gerät und Speichermedium nicht unnötig weiter betreiben, bevor der physische Zustand beurteilt wurde.
Datenrecovery bei beschädigten Partitionen, Dateisystemen und Volumes
Nicht jeder Datenverlust entsteht durch einen defekten Datenträger. Häufig sind Partitionstabellen, Dateisystem-Metadaten, Verzeichnisse oder logische Volumes beschädigt, obwohl grosse Teile der eigentlichen Nutzdaten noch vorhanden sind.
Abhängig vom System können unterschiedliche Dateisysteme und Speicherstrukturen beteiligt sein. Sie werden nicht nach einem universellen Schema behandelt, sondern anhand des konkreten Mediums und ursprünglichen Aufbaus rekonstruiert.
Datenrecovery für Dateien, Projekte, Backups und geschäftskritische Daten
Nicht der Dateityp allein entscheidet über die Wiederherstellbarkeit. Trotzdem ist es sinnvoll, besonders wichtige Daten frühzeitig zu priorisieren.
Fotos, Videos und persönliche Dokumente
Familienarchive, Erinnerungen, Videos, Musik, private Dokumente, Scans und weitere persönliche Dateien.
Kundendaten, Buchhaltung und Projekte
Office-Dateien, Geschäftsunterlagen, Kundeninformationen, Projektverzeichnisse und zentrale Unternehmensdaten.
Sicherungen und Backup-Archive
Lokale Sicherungskopien, Backup-Speicher, synchronisierte Ordner und historische Datenbestände.
Foto-, Audio- und Videoprojekte
RAW-Aufnahmen, Videoarchive, Schnittprojekte, Audioaufnahmen und grosse Mediendateien.
Datenbanken und virtuelle Systeme
Datenbanken, virtuelle Datenträger, Container, Images und weitere strukturierte IT-Daten.
Wichtigste Daten zuerst bestimmen
Bei grossen Datenbeständen können kritische Ordner, Projekte oder Dateitypen für die technische Wiederherstellung priorisiert werden.
So beginnt professionelle Datenrecovery
Der Ablauf wird an Medium, Speicherarchitektur und Schadenart angepasst. Ziel ist, den Originaldatenträger möglichst wenig zu verändern und den technisch sinnvollsten Wiederherstellungsweg festzulegen.
Gerät, Datenträger, Kapazität, Betriebssystem, letzte Nutzung und sichtbare Symptome dokumentieren.
Elektronik, Mechanik, Flash-Speicher, Lesefehler und Zustand des Originals werden abhängig vom Medium geprüft.
Partitionen, Volumes, Dateisysteme, RAID-Strukturen und weitere logische Ebenen werden gezielt analysiert.
Relevante Dateien werden auf ein separates Zielmedium übertragen und nicht auf das beschädigte Original zurückgeschrieben.
Professionelle Datenrecovery für Kunden aus der ganzen Schweiz
MPD Datenrettung unterstützt Privatkunden, Unternehmen und IT-Verantwortliche bei verlorenem Datenzugriff auf unterschiedlichen Speichermedien und Systemen. Die technische Prüfung erfolgt kontrolliert im Schweizer Labor.
Häufige Fragen zur professionellen Datenrecovery
Antworten zu gelöschten und formatierten Daten, nicht erkannten Datenträgern, HDD, SSD, NVMe, USB, Speicherkarten, NAS, RAID sowie beschädigten Dateisystemen und zum richtigen Vorgehen bei Datenverlust.
Daten plötzlich weg oder Datenträger nicht mehr lesbar?
Keine Formatierung bestätigen und möglichst keine neuen Daten auf dem betroffenen Speicher ablegen. Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder wiederholten Leseabbrüchen den Datenträger nicht unnötig weiter betreiben.
Grundlagen und richtige Sofortmassnahmen
Was ist Datenrecovery?
Datenrecovery ist die technische Wiederherstellung von Daten, auf die nicht mehr regulär zugegriffen werden kann. Ursache können gelöschte Dateien, Formatierung, beschädigte Partitionen, Dateisystemfehler, elektronische Defekte, mechanische Schäden oder komplexe Speicherprobleme sein.
Ist Data Recovery dasselbe wie Datenrecovery?
Ja. Data Recovery ist die englische Bezeichnung für Datenrecovery. Beide Begriffe werden für die Wiederherstellung verlorener, beschädigter oder nicht mehr erreichbarer digitaler Daten verwendet.
Was sollte ich bei plötzlichem Datenverlust zuerst tun?
Weitere Veränderungen am betroffenen Speicher möglichst vermeiden. Keine neuen Dateien speichern, keine unnötige Formatierung durchführen und keine Reparatur starten, deren Auswirkungen auf das Original unklar sind.
Wann sollte ich einen Datenträger sofort ausschalten?
Bei Klickgeräuschen, Schleifen, wiederholtem Anlaufen, starken Leseabbrüchen oder deutlichen mechanischen Auffälligkeiten sollte eine Festplatte nicht weiter betrieben werden. Bei Flüssigkeits- oder Elektronikschäden gilt ebenfalls: keine unnötigen Einschaltversuche.
Kann ich zuerst Datenrettungssoftware ausprobieren?
Das hängt vom Schaden ab. Bei einem vollständig stabilen und physisch gesunden Datenträger unterscheidet sich die Situation deutlich von einer klickenden HDD, einer instabilen SSD oder einem beschädigten RAID.
Bei wichtigen Daten sollte Software nicht direkt auf einem offensichtlich instabilen Original eingesetzt werden.
Gelöscht, formatiert, RAW und überschrieben
Können versehentlich gelöschte Dateien wiederhergestellt werden?
Das kann möglich sein. Entscheidend ist unter anderem, welches Speichermedium und Dateisystem verwendet wurde und ob die freigegebenen Speicherbereiche nach dem Löschen bereits durch neue Daten verändert wurden.
Den betroffenen Speicher deshalb möglichst nicht weiter verwenden.
Sind Daten nach einer Formatierung endgültig verloren?
Nicht in jedem Fall. Die Wiederherstellbarkeit hängt von Formatierungsart, Speichermedium, Dateisystem und anschliessenden Schreibzugriffen ab.
Nach einer versehentlichen Formatierung keine neue Installation durchführen und den Datenträger nicht mit neuen Dateien befüllen.
Was bedeutet es, wenn ein Laufwerk als RAW angezeigt wird?
RAW bedeutet häufig, dass das Betriebssystem das erwartete Dateisystem nicht mehr korrekt erkennt. Die eigentlichen Daten müssen deshalb nicht automatisch vollständig verloren sein.
Eine angebotene Formatierung sollte bei wichtigen Daten nicht bestätigt werden.
Können bereits überschriebene Daten wiederhergestellt werden?
Tatsächlich überschriebene Speicherbereiche enthalten nicht mehr die ursprünglichen Daten. Oft ist jedoch zunächst unklar, welche Bereiche wirklich überschrieben wurden und welche alten Strukturen noch vorhanden sind.
Deshalb sollte die weitere Nutzung nach einem versehentlichen Löschen oder Formatieren möglichst früh gestoppt werden.
Warum ist Datenrecovery bei einer SSD nach Löschen anders?
SSDs verwalten Flash-Speicher anders als klassische Festplatten. Funktionen wie TRIM und interne Speicherbereinigung können dazu führen, dass gelöschte Speicherbereiche anders behandelt werden als auf einer HDD.
Die Möglichkeiten hängen vom konkreten SSD-Modell, Controller, Zustand und weiteren Schreibvorgängen ab. Mehr zur Technik finden Sie unter SSD Datenrettung .
Festplatte, SSD, NVMe und Flash-Speicher
Kann eine nicht mehr erkannte Festplatte noch Daten enthalten?
Ja. Eine Festplatte kann vom Computer nicht mehr erkannt werden und trotzdem noch Daten auf den magnetischen Platten enthalten. Ursache können Elektronik, Firmware, Leseköpfe, Mechanik oder andere Komponenten sein.
Bei mechanischen Auffälligkeiten finden Sie weitere Informationen unter Festplattenrettung .
Kann Datenrecovery bei einer klickenden Festplatte helfen?
Eine technische Prüfung ist möglich. Klickende oder klackernde HDDs können einen mechanischen Defekt haben. In diesem Zustand sollte die Festplatte nicht wiederholt gestartet oder mit Software vollständig gescannt werden.
Können Daten von einer ausgefallenen SSD oder NVMe gerettet werden?
Je nach Defekt ist eine Prüfung möglich. Bei SSDs und NVMe-Speichern können Controller, Stromversorgung, Firmware, Flash-Speicher oder interne Verwaltungsinformationen betroffen sein.
Das genaue Vorgehen hängt stark vom Modell und technischen Zustand ab.
Ist Datenrecovery von USB-Sticks möglich?
Grundsätzlich kann ein USB-Speicher geprüft werden. Fehler können am Anschluss, an der Elektronik, am Controller, am Flash-Speicher oder am Dateisystem liegen.
Auch gelöschte oder formatierte USB-Speicher erfordern eine andere Vorgehensweise als elektronisch ausgefallene Geräte.
Können Fotos von SD- oder microSD-Karten wiederhergestellt werden?
Das kann möglich sein. Bei Speicherkarten kommen gelöschte Fotos, Formatierung, beschädigte Dateisysteme, nicht mehr erkannte Karten oder Flash- beziehungsweise Controllerprobleme infrage.
Nach Datenverlust keine weiteren Fotos oder Videos auf derselben Karte aufnehmen.
Computer, NAS, RAID und komplexe Speicher
Ist Datenrecovery auch bei einem nicht startenden PC möglich?
Ja, abhängig von der Ursache. Für die Datenrecovery ist entscheidend, ob der Computer selbst oder der darin verbaute HDD-, SSD- beziehungsweise NVMe-Speicher betroffen ist.
Ein nicht startendes Betriebssystem bedeutet nicht automatisch, dass die persönlichen Dateien physisch verloren sind.
Können Daten von einem Mac wiederhergestellt werden?
Mac-Speicher können modellbezogen geprüft werden. Dabei können beispielsweise Dateisystem, interner Speicher und Hardwarearchitektur eine Rolle spielen.
Für Apple-spezifische Fälle finden Sie die vertiefenden Informationen unter Mac Datenrettung .
Funktioniert Datenrecovery auch bei NAS-Systemen?
Ja. Bei einem NAS können einzelne Datenträger, RAID-Verbund, Storage Pool, Volume, Dateisystem oder das NAS-Gerät selbst Ursache des verlorenen Zugriffs sein.
Für herstellerspezifische und komplexe Netzwerkspeicher finden Sie weitere Informationen unter NAS Datenrettung .
Können Daten aus einem ausgefallenen RAID rekonstruiert werden?
Eine Rekonstruktion kann möglich sein. Dafür müssen unter anderem RAID-Level, Laufwerksreihenfolge, Zustand aller Mitglieder, Metadaten und bisherige Rebuild-Versuche berücksichtigt werden.
Keine Laufwerke vertauschen und bei wichtigen Daten keinen unkontrollierten Rebuild starten. Mehr dazu unter RAID Datenrettung .
Können Datenbanken oder virtuelle Maschinen wiederhergestellt werden?
Solche Datenbestände können Teil einer Datenrecovery sein. Zuerst muss der zugrunde liegende Speicher wieder lesbar beziehungsweise logisch rekonstruiert werden. Danach lässt sich beurteilen, welche virtuellen Datenträger, Datenbanken oder Containerdateien vollständig verfügbar sind.
Verschlüsselung, Chancen, Kosten und Schweiz
Können verschlüsselte Datenträger wiederhergestellt werden?
Datenrecovery und Entschlüsselung sind zwei unterschiedliche Ebenen. Ein beschädigter verschlüsselter Datenträger kann technisch ausgelesen oder rekonstruiert werden; für den Zugriff auf die verschlüsselten Nutzdaten können jedoch weiterhin die notwendigen Zugangsdaten oder Wiederherstellungsschlüssel erforderlich sein.
Wovon hängt die Chance einer Datenrecovery ab?
Entscheidend sind vor allem Schadenart, Speichermedium, physischer Zustand, Dateisystem, mögliche Überschreibungen und bereits durchgeführte Reparaturversuche .
Eine seriöse Einschätzung sollte deshalb immer den konkreten Datenträger und Fehlerverlauf berücksichtigen.
Was kostet professionelle Datenrecovery?
Die Kosten richten sich nach dem konkreten technischen Aufwand. Eine gelöschte Datei auf einem stabilen Medium unterscheidet sich deutlich von einer mechanisch beschädigten HDD oder einem komplexen RAID-Ausfall.
Weitere Informationen finden Sie unter Preise und Ablauf .
Welche Angaben helfen bei einer Datenrecovery-Anfrage?
Hilfreich sind Gerät beziehungsweise Speichermedium, Hersteller, Modell, Kapazität, verwendetes Betriebssystem, genaue Fehlermeldung, Geräusche und die Schritte, die seit dem Datenverlust durchgeführt wurden .
Zusätzlich können besonders wichtige Ordner oder Dateitypen genannt werden.
Wo wird die Datenrecovery von MPD Datenrettung durchgeführt?
Die technische Prüfung erfolgt im Schweizer Labor von MPD Datenrettung. Datenrecovery-Fälle können von Privatkunden, Unternehmen und IT-Verantwortlichen aus Zürich, Winterthur, Bern, Basel, Luzern, St. Gallen und der ganzen Schweiz zur Beurteilung eingereicht werden.
Daten nicht mehr erreichbar und Ursache unklar?
Beschreiben Sie Datenträger, Gerät, Kapazität, Fehlerbild und bisherige Schritte. MPD Datenrettung prüft, welcher technische Weg für die Datenrecovery des konkreten Speichers sinnvoll ist.
Datenrecovery nach Speichermedium und Schadenart
Professionelle Datenrecovery beginnt mit der richtigen Einordnung des Speichers. Wählen Sie den passenden Fachbereich für Festplatte, SSD, NAS, RAID, Mac oder einen allgemeinen Wiederherstellungsfall.
Welcher Datenträger oder welches Speichersystem ist betroffen?
Diese Seite bleibt der zentrale Einstieg für Datenrecovery. Die folgenden Fachseiten vertiefen einzelne Speicherarten und Schadenbilder, ohne die übergeordnete Datenrecovery- Thematik zu duplizieren.
Logischer Datenverlust
Wenn der Datenträger noch stabil funktioniert, können andere Ursachen im Vordergrund stehen als bei einem physischen Defekt.
Physischer oder komplexer Schaden
Bei mechanischen, elektronischen oder Multi-Disk-Problemen sollte der Originalzustand vor weiteren Reparaturversuchen erhalten bleiben.
Datenrecovery für Kunden aus der ganzen Schweiz
MPD Datenrettung unterstützt Privatkunden, Unternehmen und IT-Verantwortliche bei Datenverlust aus Zürich, Winterthur, Bern, Basel, Luzern, St. Gallen und weiteren Regionen der Schweiz. Die technische Prüfung erfolgt im Schweizer Labor.
Daten verloren, gelöscht oder nicht mehr erreichbar?
MPD Datenrettung unterstützt bei professioneller Datenrecovery, wenn Dateien nach Löschen, Formatierung, Dateisystemfehler oder technischem Defekt nicht mehr zugänglich sind. Geprüft werden unterschiedliche Speicher wie HDD, SSD, NVMe, Flash, USB-Speicher, Speicherkarten, Computer, NAS, RAID und weitere Speichersysteme . Entscheidend sind Speichermedium, Schadenart und der Zustand der Originaldaten.
